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Autor: Ingeborg Bachmann

Ingeborg Bachmann, gelegentliches Pseudonym Ruth Keller, (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt am Wörthersee; † 17. Oktober 1973 in Rom, Italien) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts.


Quelle: Wikipedia (Stand: 2026-01-12)
Zitat hinzufügen. Falsche Zitate:
  1. »Der Bass muss ficken« - Ingeborg Bachmann (Rating: 1)
  2. »Man hat den Eindruck, dass die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist.« - Ingeborg Bachmann (Rating: 1)
  3. »Ein Junggeselle ist ein Mann, der nur ein einziges Problem hat - und das ist lösbar.« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  4. »Wie viel Mühe kostet die Niederschlagung und Verhütung von Aufständen: Geheimpolizei, andere Polizei, Spitzel, Gefängnisse, Verbannungen, Militär! Und wie leicht sind die Ursachen für Aufstände zu beseitigen.« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  5. »Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  6. »Wer ‚Es war einmal‘ sagt, will nicht gestalten, sondern Märchen erzählen.« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  7. »Obwohl es keine Oberschicht mehr gibt, wollen immer mehr Leute ihr angehören.« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  8. »Schön, die Phönizier haben das Geld erfunden. Aber warum so wenig?« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  9. »Die beste Frage nützt nichts, wenn sie so lange dauert, dass keine Zeit zum Antworten bleibt.« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  10. »Wer den wahren Wert kennt, kennt auch den Preis« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  11. »Ich bin schwul - und das ist auch gut so, liebe Genossinnen und Genossen!« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  12. »Wir fragen dich nicht!« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  13. »Die wichtigste Figur beim Schach ist der Läufer.« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  14. »Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, doch im vierten wird man mit Stöcken und Steinen kämpfen.« - Ingeborg Bachmann (Rating: 0)
  15. »Nun kommen wir zu dem Teil, wo ich Euch Freunde, die Ihr schlichten Gemütes seid, von Eurem nutzlosen und verpfuschten Leben befreie.« - Ingeborg Bachmann (Rating: -3)
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